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Schneller Starten Wie schon bei Windows XP präsentiert Vista bereits den Desktop, während die beim Start benötigte Dienste und Programme im Hintergrund geladen werden. Auch von der Verarbeitung der Anmelde-Skripte bekommt der Nutzer nichts mit.

Der Sleep-State Neu ist der "Sleep State". Er kombiniert die Geschwindigkeit des Stand-By-Modus mit der Datensicherheit des Ruhezustands. Wie beim Ruhezustand wird im Sleep-State der Speicherinhalt auf die Festplatte geschrieben. Interessant vor allem für mobile Systeme, denn ein Akkuwechsel ist im Sleep-State im Gegensatz zu Stand-By ohne weiteres möglich. Außerdem soll durch die neue Funktion der Stromverbrauch des Rechners gesenkt werden. Da sich Vista bereits nach Sekunden aus dem Sleep-State zurück meldet, ist dies erstmals eine echte Alternative zum kompletten Herunterfahren des Computers.

Speichermanagement und Ressourcen Ein verbessertes Speichermanagement soll häufig benutzte Funktionen beschleunigen. Beschleunigte Ein- und Ausgabeoperationen sollen so zum Beispiel den Zugriff auf das Start- oder das Kontextmenü beschleunigen. Unerfreulich - aber bereits von Windows gewohnt - ist der hohe Ressourcenverbrauch: Ganze 512 MByte schlägt Microsoft als minimalen Arbeitsspeicher vor. Außerdem sollten Sie eine DirectX-9 fähige Grafikkarte besitzen. Noch schaut die Beta von Vista nur wie eine Voransicht auf das zukünftige Betriebssystem aus. Doch einige Features lassen die Richtung erkennen, in der Microsoft seine grafische Nutzeroberfläche bringen will.

Glas und Animationen 3D-Effekte und transparentes Design peppen die Oberfläche kräftig auf. Selbst Icons wie der gläserne Papierkorb sind dreidimensional und durchsichtig. Ähnlich einem durchscheinenden Glasfenster, sind Elemente hinter einem Fenster noch deutlich sichtbar. Abgegrenzt werden übereinander liegende Fenster mit einem 3D-Schatten. Die Suche nach geöffneten Fenstern und die Organisation des Desktops fällt somit wesentlich leichter. Verbessert wurde auch die Ordneransichten: Hinter 3D-Mappen ist deutlich der Inhalt der Ordner zu sehen. Optisch überarbeitet präsentiert sich in der Beta 1 auch das Startmenü mit integierter Suche.

Avalon und Indigo Das neue Design baut auf dem Grafik-Subsystem Avalon auf, mit denen Effekte wie Skalierbarkeit, Transparenz, Schatten und Animationen ermöglicht werden. Ebenfalls mit enthalten ist die Kommunikationsplattform Indigo. Vor allem Netzwerk-Funktionen sollen damit wesentlich leichter in Windows Vista integriert werden können. Doch gerade im Grafik-Bereich fehlen noch viele Funktionen. Erst in der Beta 2 sollen diese enthalten sein.

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Herr Schmidt

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