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Unterhaltung (neue Beiträge)Verlangsamen Installer Windows

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Es freut mich meinen zweiten Artikel vorzustellen. Dieser Handelt eigentlich größtenteils über Windows, da ich keine Windows-Sektion gefunden habe die nur Windows und nicht dessen Versionen behandelt, habe ich diesen Post der Windows XP Kategorie zugeordnet.

Zur aller erst ein Dankeschön an PCFreund, der mir die Erlaubnis gegeben hat hier im Forum Artikel vorzustellen.

Ein Ausschnitt:

"Fast jeder Computerbenutzer hat schon mal eine Software installiert. Meist mit Hilfe eines so genannten Installers. Aber haben sie sich schon mal gefragt was bei einer Installation alles am Betriebssystem geändert wird? Vielleicht fragen sie sich auch, werden bei einer eventuellen Deinstallation alle unnötigen Dateien wieder entfernt? Aber eine viel wichtigere Frage ist: Wird durch Installationen mein Betriebssystem langsamer und instabil? Gibt es eine Alternative zu Installern?"

Hier geht der Artikel weiter

Ich freue mich über jeden Tipp und jede Kritik

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Gabro

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5 Antworten

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nobody4ever

1.) kleiner Rechtschreibfehler:

Oft ist dieses Vorgehen von den Programmierern beabsichtigt, da dadurch spätere Installationen der Software erkennen, dass die Software schon mal installiert wurde und entsprechend handeln können.

2.) Was mich noch interessiert hätte wären die Auswirkungen in der Praxis. Sind die Verlangsamungen nur meßbar, oder auch subjektiv beim Arbeiten spürbar ?

3.) Nicht schlecht geschrieben :wink:

nobody4ever

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Gabro

nobody4ever hat folgendes geschrieben:

1.) kleiner Rechtschreibfehler:

Oft ist dieses Vorgehen von den Programmierern beabsichtigt, da dadurch spätere Installationen der Software erkennen, dass die Software schon mal installiert wurde und entsprechend handeln können.

2.) Was mich noch interessiert hätte wären die Auswirkungen in der Praxis. Sind die Verlangsamungen nur meßbar, oder auch subjektiv beim Arbeiten spürbar ?

3.) Nicht schlecht geschrieben :wink:

Zu aller erst danke, dass du den Artikel gelesen hast. :wink:

Gut das du mich auf Rechtschreibfehler hinweist, den oft übersehe ich sie :oops:
Den Fehler korrigiere ich gleich.

Zu dem zweiten Punkt:
Dadurch, dass mehrere Anwendungen installiert und deinstalliert werden, fragmentiert sich die Festplatte. Meist installiert man Programme auf die selbe Partition auf der sich Windows befindet.

Die Konsequenzen einer Fragmentierung sind leicht vorzustellen. Die Festplatte benötigt länger, um die Daten aus der Festplatte zu laden, da die Daten, auf voneinander entfernte Sektoren liegen. Man merkt das, wenn die Programme auf einmal länger brauchen, um zu starten oder wenn das Startmenü nicht mehr so schnell ist wie früher.

Wenn man längere Zeit regelmäßig mit Windows arbeitet, merkt man allmähnlich, dass Windows immer langsamer wird. Das liegt zum größten Teil an der Fragmentierung, die durch ständige Schreibzugriffe auf die Festplatte entsteht. Installer benötigen massiv viele Schreibzugriffe. Bei der Installation, wie auch bei der Deinstallation.

Das beste was man machen kann ist Windows auf eine separate Partition zu installieren und Programme auf einer anderen. Vor allem sollten Installationen komplett vermieden werden, wenn sie nicht unbedingt notwendig sind. Installer sind bei Treiber z.B. unbedingt notwendig, da diese in das System integriert werden müssen, damit sie funktionieren.

Fazit: Man merkt den Geschwindigkeitsverlust in der Praxis sehr.

Zu drittens Danke :D

Gabro

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Gabro

Ich habe den Artikel nochmals überarbeitet. Jetzt stehen auch die Auswirkungen von Installer, in der Praxis, im Artikel.

Außerdem habe ich ein paar Rechtschreibfehler weggemacht.
Der Artikel ist nun in mehrere Seiten aufgeteilt.

Gabro

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JustMe

Das beste was man machen kann ist Windows auf eine separate Partition zu installieren und Programme auf einer anderen.

An der Stelle will ich dir wiedersprechen. Natürlich kann die Geschwindigkeit des Systems dadurch positiv beeinflusst werden. ABER: Wenn man ein Backup seines Systems machen will müsste man dabei immer beide Partitionen sichern was relativ umständlich ist. Wenn die Systempartition stark beschädigt ist kann man sein "Programm-Laufwerk" völlig vergessen. Umgekehrt genauso.

Ich empfinde es als wesentlich angenehmer alles unter einem Hut zu haben und auch so zu sichern. Wenn man daran denkt einmal im Monat eine Defragmentierung durchlaufen zu lassen (Bei FAT32 etwas öfter) dann stellt das ganze kein Problem dar.

Ansonsten muss ich für den Artikel mein Kompliment aussprechen :wink:

JustMe

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Gabro

JustMe hat folgendes geschrieben:

Das beste was man machen kann ist Windows auf eine separate Partition zu installieren und Programme auf einer anderen.

An der Stelle will ich dir wiedersprechen. Natürlich kann die Geschwindigkeit des Systems dadurch positiv beeinflusst werden. ABER: Wenn man ein Backup seines Systems machen will müsste man dabei immer beide Partitionen sichern was relativ umständlich ist. Wenn die Systempartition stark beschädigt ist kann man sein "Programm-Laufwerk" völlig vergessen. Umgekehrt genauso.

Ich empfinde es als wesentlich angenehmer alles unter einem Hut zu haben und auch so zu sichern. Wenn man daran denkt einmal im Monat eine Defragmentierung durchlaufen zu lassen (Bei FAT32 etwas öfter) dann stellt das ganze kein Problem dar.

Ansonsten muss ich für den Artikel mein Kompliment aussprechen :wink:

Ich Danke auch dir dafür, dass du den Artikel gelesen hast.

An der Stelle wo du mir widersprichst muss ich sagen ist dein Argument einleuschtend. Deswegen hier eine andere Variante dieser Aussage:

"Das beste was man machen kann ist Windows auf eine separate Partition zu installieren und Programme ohne installer auf einer anderen. Auf diese Weise ist nicht immer ein Backup der Programme nötig, da sie auch bei einer Neuinstallation von Windows funktionieren. Der Nachteil dabei ist, wie JustMe gesagt hat, wenn kein Backup der Programme gemacht wird und die Partition beschädigt wird, auf der sie drauf sind, könnte es ein Problem werden die Programme zu retten."

Aber selbst diese Formulierung hat lücken.

Gabro

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