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Unterhaltung (neue Beiträge)Wer bin ich?

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Sehr geehrter Herr Pfarrer!

Wie Sie wissen, habe ich eine Witwe geheiratet mit einer zwanzigjährigen Tochter. Die hat dann meinen Vater geheiratet. Mein Vater wurde also mein Schwiegersohn, meine Stieftochter meine Mutter. Als meine Frau den Jungen kriegte, war das der Schwager meines Vaters und gleichzeitig mein Onkel (als Bruder meine Stiefmutter). Nun hat meine Stiefmutter, die ja zugleich meine Stieftochter ist, vorgestern ebenfalls einen Jungen bekommen, und der ist nun also sowohl mein Bruder als auch mein Enkel!
Ich selbst bin der Mann meiner Frau und ihr Enkel (als Sohn ihres Schwiegersohns). Meine Frau ist meine Großmutter (als die Mutter meiner Stiefmutter), und da der Mann meiner Großmutter mein Großvater ist, bin ich nun mein eigener Großvater.
Bitte, wann kann ich einmal bei Ihnen vorbeikommen?
Postkarte genügt.

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Pe-1981

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Pe-1981

Telefongespräch!
Und die Folgen einer falschen Verbindung.

Eine: Rechtsanwalt Krause telefonierte zur Klinik, um sich nach dem Gesundheitszustand seiner Frau zu erkundigen, die am heutigen Tage operiert wurde.

Krause: „Hallo, ist dort die Klinik? – Hier ist Rechtsanwalt Krause ich möchte gern den Chefarzt sprechen.

Eine: Ein Augenblick, ich verbinde!

Dr. Bols: Ja bitte? Hier ist Dr. Bols, was haben Sie auf dem Herzen?

Krause: Herr Dr. Bols ich hätte gern etwas über den Verlauf der Operation meiner Frau erfahren.

Eine: In diesen Moment wird die Verbindung unterbrochen. Der Inhaber einer Autowerkstatt, der gerade mit einem Kunden telefoniert und über die Reparatur einer alten Maschine gesprochen hat, wird ebenfalls unterbrochen und bekommt die Verbindung wieder, aber mit Rechtsanwalt Krause

Auto-
Werkstatt: Hallo, sind Sie noch da?

Krause: Natürlich, ich bin noch hier.

Auto-
Werkstatt: Es ist alles in Ordnung, morgen können Sie sie bereits abholen.

Krause: Was sagten Sie? Morgen schon? – Hat sie alles gut überstanden?

Auto-
Werkstatt: Natürlich, allerdings war die Arbeit nicht leicht.

Krause: Nanu? Wieso denn?

Auto-
Werkstatt: Wir haben ihr ein neues Vorderteil einbauen müssen.

Krause: Was Vorderteil? Was soll das heißen?

Auto-
Werkstatt: Jawohl, die Büchse war ganz schön ausgeleiert. Sie haben ein zu schnelles Tempo eingeschlagern!

Krause: Aber ich bitte sie. Was erzählen Sie mir denn da?

Auto-
Werkstatt: Bitte widersprechen Sie nicht, ich bin auf diesem Gebiet Fachmann. Es ist schon so. Im übrigen deutet eine starke Abreibung der Scheidenwand darauf hin, daß der Kolben nichts mehr taugt, er ist schon zu alt und abgenutzt. Gestern haben wir einen neuen Kolben ausprobiert und waren vom Resultat direkt begeistert. Fabelhaft hielt sie die Spannungen aus. Später unterzogen wir sie noch eine Belastungsprobe. Nach gründlicher Einschmierung bestiegen wir sie nacheinander mit 4 Spezialisten, Sie hat alles fabelhaft überstanden. Zwar wackelte sie von Zeit zu Zeit mit dem Hinterteil, aber nachher gab sie elastisch nach. Das Vorderteil dichteten wir mit einer Gummidichtung ab. Die Rückwärtsbewegungen sind trotz der großen Abnutzung zufriedenstellend, wenn auch nicht so gut wie die Vorwärtsbewegungen. Man kann allerdings nicht mehr von ihr verlangen. Nach diesem Eingriff der Überholung können Sie sie noch einige Jahre gebrauchen---------------------
Hallo sind sie noch da?

Eine: Es meldet sich niemand mehr, der Rechtsanwalt ist inzwischen einem Herzschlag erlegen!

Pe-1981

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Pe-1981

Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat. Richter: „Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben.“
Der Mann: „Die war so doof, die mußte ich einfach erschlagen!“
Richter: „Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, daß die Geschworenen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung.“

Darauf der Mann: “das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Potiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der 12 jährige war 80cm groß, der 19 jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sagte: Das ist schon etwas schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.“
„Ja,“ sagt meine Frau, „das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.“
Ich sage: „Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.“
„Nein“ sagt meine Frau, „Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.“
Ich sage: „Das ist Pigment.“
„Nein“ sagt meine Frau, „Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.“
Ich sage: „Das ist Pergament!“
„Nein“ sagt meine Frau, „Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht...“
Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setzte mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist Sie Irrenhausreif – „Liebling guck mal, was hier steht!“
Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt: „Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.“
Ich nehme das Buch an mich und sage: „Aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht: La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Lois XV. Das heißt: Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.!
„Nein“ sagt meine Frau, „Das mußt Du wörtlich übersetzten:
La Marquise – das Sonnendach
Pompadour – Das Handtäschchens
La Maitresse – die Lehrerin
Lois XV – der Zuhälter 15
Ich muß das schließlich wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär eingestellt.“
Ich sage: „Du meinst einen Lektor“
„Nein“ sagt meine Frau, „Lektor war der griechische Held des Altertums.“
Ich sage: „Das war Hektor, und der war Trojaner.“
„Nein“ sagt meine Frau, „Hektor ist ein Flächenmaß.“
Ich sage: „Das ist Hektar.“
„Nein“ sagt meine Frau, „Hektar ist der Göttertrank.“
Ich sage: „Das ist der Nektar.“
„Nein“ sagt meine Frau, „Nektar ist ein Fluß in Süddeutschland.“
Ich sage: „Das ist der Neckar.“
Meine Frau: Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich ma Nektar, bald gras ich am Rhein! Das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.“
Ich sage: „Das heißt Duett.“
„Nein“ sagt meine Frau, „Duett ist wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.“
Ich sage: „Das ist ein Duell.“
„Nein“ sagt meine Frau, „Duell ist wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.“
Herr Richter: „Da habe ich einen Hammer genommen und habe Sie totgeschlagen...“

Betretendes Schweigen, dann der Richter:
„FREISPRUCH, ich hätte Sie schon bei Hektor erschlagen...“

Pe-1981

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