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Unterhaltung (neue Beiträge)Es war einmal im Himmel

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Es war einmal im Himmel ...

Und der liebe Gott war seit 6 Tagen nicht mehr gesehen worden.
Am 7. Tag findet der heilige Petrus IHN und fragt: „Herr, wo wahrt IHR die ganze Zeit?“
Gott zeigt nach unten durch den Wolken und sagt stolz: „Schau mal, was ich gemacht habe!“
Petrus guckt und fragt: „Was ist das?“
Gott antwortet: „Es ist ein Planet, und ich habe Leben darauf gesetzt.
Ich werde es Erde nennen und es wird ein Gebilde vollständigen Gleichgewichts sein.“
„Was ist Gleichgewicht?“ fragt Petrus.
Und Gott erklärt ihm, während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigt „Zum Beispiel: Nordamerika wird sehr wohlhabend, Südamerika sehr arm sein. Dort habe ich einen Kontinent mit weißen Menschen, hier mit Schwarzen.
Manche Länder werden sehr warm und trocken, andere mit dickem Eis bedeckt sein.“
Petrus ist von Gottes Arbeit schwer beeindruckt.
Er guckt sich die Erde genauer an, deutet auf einen Punkt und fragt: „Und was ist das hier?“.

„Das“ sagt Gott „Ist Köln! Die schönste und beste Stelle auf der ganzen Erde. Da werden nette Leute, traumhafte Seen und Wälder, gemütliche Biergärten, tolle Clubs sein, und es wird ein Zentrum für Kultur und Geselligkeit werden. Die Leute aus Köln werden nicht nur schöner, sie werden auch intelligenter, humorvoller und geschickter sein. Sie werden sehr lustig, fleißig und leistungsfähig sein.“
Petrus ist zutiefst beeindruckt, und nach einer Weile fragt er Gott: „Aber Herr, was ist mit dem Gleichgewicht? IHR sagtet, es wird überall Gleichgewicht sein?!“
„Mach Dir keine Sorgen“ antwortete Gott, „Ganz in der Nähe ist Düsseldorf.“

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Pe-1981

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Pe-1981

Freund oder Feind
oder
die Moral von der Geschicht’

Auf einem Aussiedlerhof liegt eine Katze in der Küche auf der Ofenbank und döst vor sich hin. Zu dieser Zeit verliert sich eine Maus in diese Küche, um zu naschen. Die Katze bemerkt dies, und schon geht die Jagd über Tische und Bänke los.

In ihrer Not sieht die Maus die Küchentür einen Spalt breit offenstehen und flitzt durch denselben in den Stall. Verzweifelt sucht sie hier vergeblich ein Mauseloch.

Da sagte die Kuh zu ihr:
„Komm, setz’ dich hinter mich. Ich scheiß’ dich zu“
Gesagt, getan:Die Maus setzt sich hinter die Kuh, die Kuh läßt einen gewaltigenFladen fallen und weg ist die Maus. Nur das Schwänzchen ragt noch hervor.
Derweil merkt die jagende Katze in der Küche, daß die Maus weg ist, und sieht die Küchentür geöffnet.

„Aha,“ denkt die Katze, quetscht sich durch den Türspalt, kommt in den Stall, sieht den gewaltigen Kuhfladen und das darauslugende Mäuseschwänzchen. Mit einem Satz packt sie dies, zieht die Maus hervor und frißt sie auf.

Soweit die Geschichte. Und nun die Moral. Sie lehrt uns dreierlei:
1. Nicht jeder, der dich anscheißt, ist dein Feind.
2. Nicht jeder, der dich aus der Scheiße herauszieht, ist die Freund.
3. Und wenn du schon in der Scheiße sitzt, zieh’ wenigstens den Schwanz ein

Pe-1981

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Pe-1981

Die Geschlechtskrankheit

Ein Junge von ca. 12 Jahren schlendert durch die Gegend. Er schleift einen plattgefahrenen Frosch an einer Schnur hinter sich her. Er bleibt an einer Bar stehen und sagt der Chefin: „Ich will Sex mit einem Mädchen. Ich weiß zwar, das ich jung bin, aber ich habe viel Geld.“ Die Frau lässt den Jungen rein und fragt: „Welches Mädchen möchtest du denn?“ Worauf der Junge antwortet:
„Ich will ein Mädchen mit einer ansteckenden Krankheit.“ Die Puffmutter gibt es nicht gerne zu, aber schließlich hat der Junge viel Geld. „Dann musst du Nancy nehmen.“ Der Junge rennt in das Zimmer von Nancy, wo er Sex mit ihr hat. Nach einer halben Stunde geht der Junge wieder. Er schleift immer noch den Plattgefahrenen Frosch hinter sich her.
Die Puffmutter kann ihre Neugier nicht länger zurückhalten und fragt:
„Warum wolltest Du gerade ein Mädchen mit einer ansteckenden Krankheit haben?“
Darauf antwortet der Junge:
„Schau, wenn ich gleich nach Hause komme, dann bin ich allein mit dem Babysitter. Ich weiß, das sie kleine Jungen sehr gerne mag, darum wird sie Sex mit mir haben. So bekommt sie die ansteckende Krankheit. Wenn mein Vater heute Abend den Babysitter heimfährt, wird er sicherlich im Auto noch eine Nummer mit ihr schieben. Ich kenn ihn. Und wenn er dann nach Hause kommt, wird er auch noch meine Mutter rannehmen. Und morgen wird meine Mutter (ich kenne sie doch) es mit dem Milchmann auf dem Küchentisch treiben. Und DAS ist der Arsch, der meinen Frosch plattgefahren hat!“

Pe-1981

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Pe-1981

Ein Sohn fragt sein Vater: „Papi, was ist eigentlich Politik?“

Da sagt der Vater:
• Sie mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalist

• Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung

1. Der Opa paßt auf, daß hier alles seine Ordnung hat, also ist er die Gewerkschaft.

• Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse

• Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich das Wohlergehen. Folglich bist Du das Volk. Und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft.

Hast Du das Verstanden mein Sohn?

• Der Kleine überlegt und bittet seinen Vater, das er erst noch eine Nacht drüber schlafen möchte.

• In der Nacht wird der kleine Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und daher furchtbar brüllt.

• Da er nicht weiß was er tun soll, geht er ins Schlafzimmer seiner Eltern.

• Da liegt aber nur die Mutter und die schläft so fest, daß er sie nicht wecken kann.

• So geht er in das Zimmer des Dienstmädchens, wo der Vater sich gerade mit derselben vergnügt, während Opa durch das Fenster unauffällig zuschaut!

• Alle sind so beschäftigt, daß sie nicht mitbekommen, daß der kleine Junge vor ihnen steht.

• Also beschließt der Junge unverrichteter Dinge wieder schlafen zu gehen.

• Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist.

„JA“
antwortete der Sohn

Der Kapitalismus mißbraucht die Arbeiterklasse
Die Gewerkschaft schaut dabei zu,
Währen die Regierung schläft
Das Volk wird vollkommen ignoriert
Und die Zukunft liegt in der Scheisse

Pe-1981

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